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	<title>Galileo-Navigationssystem</title>
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	<description>Informationsportal über das europäische Satellitennavigationssystem "GALILEO"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 05:48:26 +0000</pubDate>
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		<title>EU schreibt Galileo-Auftr&#228;ge neu aus</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 05:48:26 +0000</pubDate>
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	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[ 

 Die Europ&#228;ische Union hat die Errichtung des geplanten europ&#228;ischen Satellitennavigationssystems „Galileo“ am Dienstag neu ausgeschrieben. Sechs Pakete umfassen die Auftr&#228;ge: Systemplanung, Bodeneinrichtungen, Kontrollsystem, Satellitenbau sowie Stationierung und Betrieb der insgesamt 30 Satelliten.Der Auftragswert f&#252;r das Ortungssystem d&#252;rfte bei mehr als drei Milliarden Euro liegen. Bewerben k&#246;nnten sich Konsortien und Unternehmen aus aller Welt, hie&#223; [...] ]]></description>
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</script></div><p> Die Europ&#228;ische Union hat die Errichtung des geplanten europ&#228;ischen Satellitennavigationssystems „Galileo“ am Dienstag neu ausgeschrieben. Sechs Pakete umfassen die Auftr&#228;ge: Systemplanung, Bodeneinrichtungen, Kontrollsystem, Satellitenbau sowie Stationierung und Betrieb der insgesamt 30 Satelliten.Der Auftragswert f&#252;r das Ortungssystem d&#252;rfte bei mehr als drei Milliarden Euro liegen. Bewerben k&#246;nnten sich Konsortien und Unternehmen aus aller Welt, hie&#223; es in der Europ&#228;ischen Kommission in Br&#252;ssel. Urspr&#252;nglich sollte das Satelliten-Navigationssystem schon in diesem Jahr in Betrieb gehen, das zun&#228;chst mit dem Aufbau beauftragte Industriekonsortium &#252;berwarf sich jedoch mit der EU-Kommission und den EU-Verkehrsministern. Deshalb wurde die Neuausschreibung<br />
erforderlich.
</p>
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		<title>Erste Signale von Giove-B an die Erde!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 19:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>office</dc:creator>
		
	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  Zehn Tage nach seinem Start hat der Testsatellit GIOVE-B am Mittwoch sein erstes Signal f&#252;r das Navigationssystem Galileo zur Erde gesendet. Die Europ&#228;ische Raumfahrtagentur (ESA) sprach von einem «historischen Datum» f&#252;r die Satellitennavigation, weil GIOVE-B das erste Signal schickte, das gemeinsam von Galileo und dem US-System GPS genutzt wird. Das heutige Signal ist der [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Zehn Tage nach seinem Start hat der Testsatellit GIOVE-B am Mittwoch sein erstes Signal f&#252;r das Navigationssystem Galileo zur Erde gesendet. Die Europ&#228;ische Raumfahrtagentur (ESA) sprach von einem «historischen Datum» f&#252;r die Satellitennavigation, weil GIOVE-B das erste Signal schickte, das gemeinsam von Galileo und dem US-System GPS genutzt wird. Das heutige Signal ist der Beweis, dass beide Ortungsdienste aufeinander abgestimmt und verbundf&#228;hig sind, erkl&#228;rte die ESA in Paris. </p>
<p>GIOVE-B soll eine k&#252;nftige &#220;berlegenheit des 3,4 Milliarden Euro teuren europ&#228;ischen Ortungssystems gegen&#252;ber GPS beweisen. Als fr&#252;hester Termin f&#252;r die Inbetriebnahme von Galileo gilt das Jahr 2013. Der Satellit wurde am 27. April ins All geschossen und umkreist die Erde in einer H&#246;he von 23.000 Metern.
</p>
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		<title>Giove B erfolgreich gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 09:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>office</dc:creator>
		
	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  Eine russische Tr&#228;gerrakete hat am Sonntag in der Fr&#252;h &#8220;Giove B&#8221;, den zweiten Testsatelliten f&#252;r das europ&#228;ische Navigationssystem Galileo, erfolgreich in eine Erdumlaufbahn gebracht.  
  Der 530 Kilogramm schwere Testsatellit sei in 23.000 Kilometer H&#246;he erfolgreich in die vorgesehene Umlaufbahn ausgesetzt worden, meldete die russische Nachrichtenagentur ITAR-TASS.
&#8220;Giove A&#8221; war bereits am 28. Mai 2005 von [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine russische Tr&#228;gerrakete hat am Sonntag in der Fr&#252;h &#8220;Giove B&#8221;, den zweiten Testsatelliten f&#252;r das europ&#228;ische Navigationssystem Galileo, erfolgreich in eine Erdumlaufbahn gebracht.  <br />
  Der 530 Kilogramm schwere Testsatellit sei in 23.000 Kilometer H&#246;he erfolgreich in die vorgesehene Umlaufbahn ausgesetzt worden, meldete die russische Nachrichtenagentur ITAR-TASS.</p>
<p>&#8220;Giove A&#8221; war bereits am 28. Mai 2005 von einer russischen &#8220;Sojus&#8221;-Tr&#228;gerrakete in eine Umlaufbahn gebracht worden.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/TuJ9_cidUdk" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TuJ9_cidUdk" /></object></p>
<p> 
</p>
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		<title>Galileo-Testsatellit GIOVE-B</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>office</dc:creator>
		
	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  Der Satellit GIOVE-B ist ein europ&#228;isches Gemeinschaftswerk: Er wurde von deutschen und britischen Spezialisten der EADS-Tochter Astrium gemeinsam mit Alcatel Space Industries aus Frankreich, Alenia Spazio aus Italien und Galileo Sistemas y Servicios aus Spanien entwickelt. An GIOVE-B sollen einige Basisfunktionen des geplanten Satelliten-Navigationssystems Galileo getestet werden.
Urspr&#252;nglich sollte der Satellit schon im Fr&#252;hjahr 2006 [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Satellit GIOVE-B ist ein europ&#228;isches Gemeinschaftswerk: Er wurde von deutschen und britischen Spezialisten der EADS-Tochter Astrium gemeinsam mit Alcatel Space Industries aus Frankreich, Alenia Spazio aus Italien und Galileo Sistemas y Servicios aus Spanien entwickelt. An GIOVE-B sollen einige Basisfunktionen des geplanten Satelliten-Navigationssystems Galileo getestet werden.<br />
Urspr&#252;nglich sollte der Satellit schon im Fr&#252;hjahr 2006 ins All starten, der Zeitplan verz&#246;gerte sich aber wegen eines Defekts im Bordcomputer.</p>
<p>leistungsf&#228;higer als sein Vorg&#228;nger GIOVE-A, der schon seit dem 28. Dezember 2005 im All kreist und von dem britischen Unternehmen Surrey Satellite Technology Ltd (SSTL) gebaut wurde. Unter anderem hat GIOVE-B die pr&#228;ziseste Atomuhr an Bord, die je im Weltall getestet wurde. Die sogenannnte Wasserstoff-Maser-Technologie ist auf die Nanosekunde genau.<br />
Eine genaue Uhr ist f&#252;r die Satelliten-Navigation unabdingbar. Denn zur Positionsbestimmung berechnet das Empfangsger&#228;t, das sich etwa in einem Auto befindet, wie lange die Signale, die es von den Satelliten erh&#228;lt, unterwegs waren.<br />
Die Abk&#252;rzung GIOVE steht f&#252;r «Galileo in Orbit Validation Element», zu deutsch: «Element zur Erprobung von Galileo in der Umlaufbahn». Giove ist zugleich der italienische Name des Planeten Jupiter und damit eine Referenz an den Wissenschaftler Galileo Galilei, nach dem das geplante Satelliten-Navigationssystem benannt ist: Galilei entdeckte im Jahr 1610 die ersten vier Jupiter-Monde. Er stellte damals schon fest, dass sich anhand dieser vier nat&#252;rlichen Satelliten bestimmen lie&#223;, auf welchem L&#228;ngengrad der Erde sich der Beobachter befand.<br />
Mit GIOVE-B allein wird das noch nicht funktionieren. Der Testsatellit ist vornehmlich dazu da, die Atomuhr und die Signaltechnik im All zu erproben. Der quaderf&#246;rmige Satellit ist ohne Fl&#252;gel rund 2,4 Kubikmeter gro&#223; und wiegt 523 Kilogramm. Zwei Solarfl&#252;gel mit einer L&#228;nge von jeweils 4,34 Metern sollen den Himmelsk&#246;rper mit Strom versorgen, ihre Leistung betr&#228;gt rund 1.000 Watt. Der satellit hat 80 Millionen Euro gekostet. <!-- COM7_20080423050237575.txt -->
</p>
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		<title>Galileo geht 2013 in Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>office</dc:creator>
		
	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  Mit gro&#223;er Mehrheit stimmte das EU-Parlament am Mittwoch dem Aufbau des 3,4 Milliarden Euro teuren europ&#228;ische Satellitennavigationssystem Galileo zu. Die neue Verordnung legt Sicherheitsanforderungen und Ausschreibungsregeln fest. Bis 2013 soll Galileo damit betriebsbereit sein. Galileo werde sehr viel effizienter sein als das US-System GPS, betonte Verkehrskommissar Jacques Barrot.
Kommenden Sonntag knapp nach Mitternacht werde der [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <span class="initial">M</span>it gro&#223;er Mehrheit stimmte das EU-Parlament am Mittwoch dem Aufbau des 3,4 Milliarden Euro teuren europ&#228;ische Satellitennavigationssystem Galileo zu. Die neue Verordnung legt Sicherheitsanforderungen und Ausschreibungsregeln fest. Bis 2013 soll Galileo damit betriebsbereit sein. Galileo werde sehr viel effizienter sein als das US-System GPS, betonte Verkehrskommissar Jacques Barrot.</p>
<p>Kommenden Sonntag knapp nach Mitternacht werde der Galileo-Satellit GIOVE-B (&#8221;Galileo in Orbit Validation Element&#8221;) von einer Sojus-Rakete von Baikonur in Kasachstan abgeschossen. Nach sieben Stunden werde der Satellit in der Umlaufbahn sein und von Italien aus gesteuert werden, sagte Barrot. GIOVE-B soll leistungsf&#228;higer als sein Vorg&#228;nger GIOVE-A, der schon seit 28. Dezember 2005 im All kreist, sein.</p>
<p>Eine neue Verordnung legt Regeln f&#252;r die Auftragsvergabe fest. Die Infrastruktur f&#252;r Galileo soll in sechs Hauptarbeitspaketen aufgeteilt werden. Diese sind systemtechnische Unterst&#252;tzung, Fertigstellung der Missionsinfrastruktur am Boden, Fertigstellung der Infrastruktur f&#252;r Bodenkontrolle, Satelliten, Starteinrichtungen und Betrieb. Alle Pakete werden innerhalb eines einzigen Verfahrens ausgeschrieben. Mindestens 40 Prozent des Gesamtwertes der T&#228;tigkeiten soll an Zulieferbetriebe vergeben werden, die nicht zu den Auftragnehmern der Hauptarbeitspakete geh&#246;ren. Dadurch erhofft sich auch &#214;sterreich Auftr&#228;ge. Insgesamt soll Galileo zur Schaffung von 140.000 Arbeitspl&#228;tzen beitragen.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Galileo Finanzierung von EU abgesegnet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 19:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>office</dc:creator>
		
	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  ie EU-Verkehrsminister haben    endg&#252;ltig gr&#252;nes Licht f&#252;r das europ&#228;ische Satellitennavigationssystem    Galileo gegeben. Insgesamt werden bis zum Jahr 2013, in dem das Projekt    abgeschlossen sein soll, 3,4 Mrd. Euro aus der Kasse der Union zur    Verf&#252;gung gestellt. Nach der noch ausstehenden Billigung durch [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> ie EU-Verkehrsminister haben    endg&#252;ltig gr&#252;nes Licht f&#252;r das europ&#228;ische Satellitennavigationssystem    Galileo gegeben. Insgesamt werden bis zum Jahr 2013, in dem das Projekt    abgeschlossen sein soll, 3,4 Mrd. Euro aus der Kasse der Union zur    Verf&#252;gung gestellt. Nach der noch ausstehenden Billigung durch das    Europ&#228;ische Parlament k&#246;nne die Galileo-Durchf&#252;hrungsverordnung in den    n&#228;chsten Wochen in Kraft treten. &#8220;Mit der Einigung des Rates haben die    Mitgliedstaaten heute die letzte H&#252;rde zur Realisierung von Galileo    genommen. Jetzt ist die deutsche Raumfahrtindustrie am Zug&#8221;, so    Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee nach dem Beschluss des    EU-Verkehrsrats.</p>
<p>Damit sind nun die n&#246;tigen politischen Vorraussetzungen f&#252;r Galileo    festgelegt. Die ESA wird im Juli mit den Ausschreibungen beginnen und    versuchen, diese bis Ende des Jahres so gut wie abzuschlie&#223;en&#8221;, erkl&#228;rt    Ingo Baumann vom Deutschen Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt (DLR), gegen&#252;ber pressetext. H&#228;lt dieser enge Zeitplan, so    k&#246;nnten noch 2008 die ersten Auftr&#228;ge vergeben werden. Tiefensee sieht    darin eine gro&#223;e Chance f&#252;r deutsche Unternehmen. &#8220;Insbesondere beim    Satellitensegment und beim Betrieb der Kontrollzentren steht die deutsche    Raumfahrtindustrie bereit. Damit hat die Politik die Voraussetzung daf&#252;r    geschaffen, dass in Deutschland viele Investitionen und Arbeitspl&#228;tze im    Hochtechnologiebereich realisiert werden, und zwar sowohl beim    eigentlichen Galileo-System als auch bei den vielf&#228;ltigen    Anwendungsm&#246;glichkeiten. Dies ist ein entscheidender Impuls f&#252;r die    deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie&#8221;, so der Minister.</p>
<p><strong>&#8220;Giove B&#8221;</strong></p>
<p>Ende des Monats werde zudem der zweite Experimental-Satellit &#8220;Giove B&#8221;    ins All gebracht, erl&#228;utert Baumann. Dieser wird erstmals die Technologie    an Board haben, &#252;ber die auch die k&#252;nftigen Galileo-Satelliten verf&#252;gen.    Giove B wird am 27. April mit einer Tr&#228;gerrakete vom kasachischen    Weltraumbahnhof Baikonur starten. Urspr&#252;nglich h&#228;tte der Satellit bereits    im Fr&#252;hjahr 2006 abheben sollen, der erste Testsatellit &#8220;Giove A&#8221; ist    seit 2005 im All. Wiederholt wurde der Start hinausgeschoben. Zuletzt    verz&#246;gerte sich dieser aufgrund von Problemen mit der russischen    Tr&#228;gerrakete Sojus.</p>
<p><strong>Jahre hinter dem Zeitplan</strong></p>
<p>Der aktuelle Fahrplan f&#252;r Galileo sieht vor, dass der Aufbau bis 2013    abgeschlossen sein soll.    Galileo wird insgesamt aus 30 Satelliten bestehen und um einiges genauer    sein als das US-Navigationssystem GPS. Das europ&#228;ische Projekt liegt    mittlerweile schon einige Jahre hinter dem urspr&#252;nglichen Zeitplan.    Anf&#228;nglich sollte die Finanzierung &#252;ber ein Industrie-Konsortium    erfolgen. Jahrelang dauernde Verhandlungen &#252;ber Details blieben am Ende    jedoch ohne Erfolg, wodurch die Politik einspringen musste. Im November    2007 einigten sich schlie&#223;lich die EU-Verkehrs- und Finanzminister &#252;ber    die Rahmenbedingungen, die nun per EU-Verordnung Rechtsg&#252;ltigkeit    erlangen werden
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EU bei Vergaberegeln f&#252;r Navigationssystem Galileo einig</title>
		<link>http://www.galileo-navigationssystem.com/galileo/eu-bei-vergaberegeln-fuer-navigationssystem-galileo-einig/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 05:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>office</dc:creator>
		
	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  Der Weg f&#252;r das Satelliten-Navigationssystems Galileo ist frei. Eine Woche nach der Einigung auf die Finanzierung verst&#228;ndigten sich die Regierungen auch &#252;ber das Vergabe der milliardenschweren Auftr&#228;ge. Damit soll Galileo 2013 in Betrieb gehen k&#246;nnen - f&#252;nf Jahre sp&#228;ter als urspr&#252;nglich geplant. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach vom &#8220;Durchbruch&#8221; f&#252;r das Projekt und zugleich [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Weg f&#252;r das Satelliten-Navigationssystems Galileo ist frei. Eine Woche nach der Einigung auf die Finanzierung verst&#228;ndigten sich die Regierungen auch &#252;ber das Vergabe der milliardenschweren Auftr&#228;ge. Damit soll Galileo 2013 in Betrieb gehen k&#246;nnen - f&#252;nf Jahre sp&#228;ter als urspr&#252;nglich geplant. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach vom &#8220;Durchbruch&#8221; f&#252;r das Projekt und zugleich von &#8220;knallharter Industriepolitik&#8221;. Die Regeln sollen n&#228;mlich sichern, dass die EU-Firmen &#8220;angemessen&#8221; beteiligt werden. Deutschland erwartet dabei die Auftr&#228;ge zum Bau der Satelliten und f&#252;r einen Teil der Bodenkontrolle.Die EU-Verkehrsminister folgten dem Vorschlag der EU-Kommission, den Aufbau von Galileo in sechs Auftragspakete aufzuteilen, die nach Wettbewerbsgrunds&#228;tzen ausgeschrieben werden. Dazu geh&#246;rt der Betrieb der Kontrollstationen sowie der Bau der Satelliten, um den sich aus Deutschland die zur EADS-Gruppe geh&#246;rende Astrium und auch das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB bewerben wollen. Astrium sei f&#252;r die Galileo-Auftr&#228;ge &#8220;sehr gut aufgestellt&#8221; und beim Auftragspaket Bodenkontrolle mit dem bayerischen Standort Oberpfaffenhofen &#8220;gesetzt&#8221;, sagte Tiefensee.</p>
<p>Bayerns Europaminister Markus S&#246;der erwartet, dass die auch in M&#252;nchen ans&#228;ssige Astrium bei den Satelliten &#8220;angemessen zum Zug kommt&#8221;. Ziel m&#252;sse es nun sein, dass die Auftr&#228;ge f&#252;r alle noch fehlenden 26 Satelliten nach Deutschland gingen, erkl&#228;rte S&#246;der. Beschlossen wurde von den Ministern, dass zun&#228;chst aber nur der Bau von zehn bis zw&#246;lf Satelliten in Auftrag vergeben wird. Dass beide deutsche Anbieter Astrium und OHB bei den Auftr&#228;gen f&#252;r den Satellitenbau gleichzeitig einen Zuschlag bekommen k&#246;nnten, sei zumindest &#8220;theoretisch m&#246;glich&#8221;, sagte Tiefensee auf Nachfrage.</p>
<p>Weil die Regierung in Madrid einen einm&#252;tigen Beschluss zun&#228;chst verhinderte, wurde Spanien zugestanden, zus&#228;tzlich zu Oberpfaffenhofen und der Kontrollstation im italienischen Fucino eine dritte, bislang nicht geplante Bodenstation f&#252;r Galileo zu errichten.</p>
<p>Das Navigationssystem soll mit der Hilfe von 30 Satelliten eine pr&#228;zisere Ortsbestimmung erm&#246;glichen als derzeit das US-Satellitensystem GPS. Die auf den Meter genauen Positionsmeldungen von Galileo sollen im Seeverkehr, auf der Stra&#223;e und der Schiene, aber auch beispielsweise f&#252;r Rettungsdienste, die Fischerei und die Landwirtschaft ganz neue Anwendungen erm&#246;glichen.
</p>
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		<item>
		<title>Einigung bei der Finanzierung von Galileo</title>
		<link>http://www.galileo-navigationssystem.com/galileo/einigung-bei-der-finanzierung-von-galileo/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 10:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>office</dc:creator>
		
	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  Die f&#252;r den Haushalt verantwortlichen Minister der Europ&#228;ischen Union haben sich nach &#252;ber zw&#246;lfst&#252;ndigen Marathonverhandlungen auf die Finanzierung des Satellitennavigationssystems Galileo und den EU-Haushalt 2008 geeinigt. Der Kompromiss umfasse auch das geplante Europ&#228;ische Technologie-Institut, teilte die portugiesische EU-Ratspr&#228;sidentschaft am Freitagabend in Br&#252;ssel mit.
Galileo soll ab 2013 metergenaue Ortungen aus dem All erm&#246;glichen und dem [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die f&#252;r den Haushalt verantwortlichen Minister der Europ&#228;ischen Union haben sich nach &#252;ber zw&#246;lfst&#252;ndigen Marathonverhandlungen auf die Finanzierung des Satellitennavigationssystems Galileo und den EU-Haushalt 2008 geeinigt. Der Kompromiss umfasse auch das geplante Europ&#228;ische Technologie-Institut, teilte die portugiesische EU-Ratspr&#228;sidentschaft am Freitagabend in Br&#252;ssel mit.</p>
<p>Galileo soll ab 2013 metergenaue Ortungen aus dem All erm&#246;glichen und dem US-System GPS Konkurrenz machen. Der Aufbau des Satellitenortungssystems soll insgesamt 3,4 Milliarden Euro kosten. 2,4 Milliarden sind bisher nicht gedeckt. Eine Beteiligung der Privatwirtschaft an der Finanzierung war zuvor gescheitert.</p>
<p>Der Streit um Galileo hatte am Freitag die Verhandlungen &#252;ber den EU-Haushalt 2008 lahmgelegt. Deutschland, Gro&#223;britannien, Schweden, die Niederlande und Spanien sperrten sich nach Diplomatenangaben gegen den Vorschlag der EU-Kommission, zur Finanzierung von Galileo die langfristige Haushaltsplanung f&#252;r 2007 bis 2013 zu ver&#228;ndern. Berlin hatte den Finanzierungsplan auch deshalb blockiert, weil bef&#252;rchtet wurde, dass deutsche Firmen bei dem Industrieprojekt leer ausgehen k&#246;nnten.
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		<title>Steigt England bei Galileo aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 18:59:44 +0000</pubDate>
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	<category>Galileo-Infos Deutsch</category>
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		<description><![CDATA[  Das britische Unterhaus hatte in der vergangenen Woche vorgeschlagen, aus dem gesamteurop&#228;ischen Satellitenprojekt Galileo auszusteigen.Der Transportausschuss des Unterhauses legte einen detaillierten Bericht vor, in dem die Notwendigkeit herausgestrichen wird, dass Gro&#223;britannien der EU-Kommission viel st&#228;rker auf die Finger sehen m&#252;sse. Man erwarte profundere Vertr&#228;ge und dezidierte Risikopl&#228;ne. Sonst m&#252;sse England seine Zahlungen einstellen und [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das britische Unterhaus hatte in der vergangenen Woche vorgeschlagen, aus dem gesamteurop&#228;ischen Satellitenprojekt Galileo auszusteigen.Der Transportausschuss des Unterhauses legte einen detaillierten Bericht vor, in dem die Notwendigkeit herausgestrichen wird, dass Gro&#223;britannien der EU-Kommission viel st&#228;rker auf die Finger sehen m&#252;sse. Man erwarte profundere Vertr&#228;ge und dezidierte Risikopl&#228;ne. Sonst m&#252;sse England seine Zahlungen einstellen und das gemeinsame Projekt letztendlich sogar verlassen.</p>
<p>Grund der unverhohlenen Drohung aus London ist, dass ein Industriekonsortium zum Aufbau des Sattelitensystems gescheitert war. Einige der kommerziellen Galileo-Mitglieder wie Deutsche Telekom oder EADS waren ihren Zahlungsverpflichtungen kaum noch nachgekommen.</p>
<p> Seit dem Sommer muss das Galileo-Projekt daher vermehrt auf Staatst&#246;pfe zur&#252;ckgreifen. Die urspr&#252;nglich vorgesehene Public Private Partnership aus Wirtschaft und EU ist somit in den Augen der Briten ausgelaufen. F&#252;r sie ist klar, dass man &#252;ber die Finanzierung nochmal ganz neu verhandeln m&#252;sse. Dem britischen Steuerzahler jedenfalls k&#246;nne man diese Last nicht zumuten. Der Bericht ist &#252;brigens der zweite zu Galileo. Im Jahr 2004 war das Projekt in einem ersten Arbeitsgang begr&#252;&#223;t worden.
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		<title>Keine L&#246;sung f&#252;r Galileo!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 19:11:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[  Zu den heutigen Beratungen der EU-Finanzminister &#252;ber die Rettung des zuk&#252;nftigen Satellitennavigationssystem Galileo erkl&#228;rt Petra Sitte, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und forschungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: Erst ist die Finanzierung von GALILEO an der Industrie und namentlich auch am R&#252;ckzug deutscher Unternehmen gescheitert. Jetzt will EU-Kommissionspr&#228;sident José Manuel Barroso das Satellitennavigationsprojekt dem Gemeinschaftshaushalt aufb&#252;rden. Die [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Zu den heutigen Beratungen der EU-Finanzminister &#252;ber die Rettung des zuk&#252;nftigen Satellitennavigationssystem Galileo erkl&#228;rt Petra Sitte, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und forschungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: Erst ist die Finanzierung von GALILEO an der Industrie und namentlich auch am R&#252;ckzug deutscher Unternehmen gescheitert. Jetzt will EU-Kommissionspr&#228;sident José Manuel Barroso das Satellitennavigationsprojekt dem Gemeinschaftshaushalt aufb&#252;rden. Die Bundesregierung lehnt dies zu Recht ab.Die Alternative kann aber nicht darin bestehen, die europ&#228;ische Raumfahrtagentur ESA f&#252;r die Finanzierung aufkommen zu lassen oder die Systemf&#252;hrung an den Luft- und Raumfahrtkonzern EADS zu geben. Diese vermeintlichen Rettungsringe w&#228;ren zu kurz geworfen. Galileo s&#228;uft finanziell und wegen seines fragw&#252;rdigen technologischen Mehrwerts ab. Bundesregierung und Kommission sollten ehrlich sein und sich von der Finanzierung von GALILEO verabschieden.</p>
<p>Der Vorschlag des EADS-Astrium-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers die Systemf&#252;hrung EADS zuzuschanzen, ist absurd, weil es gerade EADS und Telekom waren, die das gemeinsame &#246;ffentlich-private Konsortium zur Finanzierung von Galileo platzen gelassen haben. Au&#223;erdem: Ein Unternehmen zu beauftragen, das wegen m&#246;glicher B&#246;rseninsider-Gesch&#228;fte in der Kritik steht und in den letzten Monaten wegen Querelen hinsichtlich seiner Unternehmensf&#252;hrung aufgefallen ist, ist kein zukunftstr&#228;chtiger Plan. Und auch der Vorschlag der Bundesminister Wolfgang Tiefensee und Peer Steinbr&#252;ck (beide SPD), die ESA zur Sicherung deutscher Industrieinteressen zu nutzen, w&#228;re ein falscher Schritt. Galileo wird Sch&#228;tzungen der Industrie zufolge teurer als erwartet. Die geplanten 3,4 Milliarden Euro werden f&#252;r das Projekt nicht reichen. Angesichts zahlreicher Verz&#246;gerungen ist die Realisierung von Galileo nicht vor 2015 zu erwarten. Der reklamierte technologische Vorsprung vor dem amerikanischen GPS und vergleichbaren Systemen anderer Staaten ist nicht zu halten. <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=299157" target="_blank">Pressemitteilung </a><a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=299157" target="_blank"> </p>
<p></a> 
</p>
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