Archive for the 'Galileo-Gruenderzentrum' Category

NEUE IDENTITÄT FÜR CESAH – DAS GRÜNDERZENTRUM FÜR GALILEO-ANWENDUNGEN.

Dienstag, Januar 23rd, 2007

Die Darmstädter CAPCom AG hat gemeinsam mit der Frankfurter Corporate Identity Agentur M2 CROSSMEDIA das neue Erscheinungsbild für CESAH, dem Gründerzentrum für Anwendungen des künftigen europäischen Satellitennavigationssystems Galileo, ent-wickelt.

Auf Basis der Unternehmensstrategie wurde der neue Name in eine attraktive Wort-Bildmarke übersetzt. Diese stellt auf symbolische Art der Satellitennavigation die 3 Auf-gaben des neuen Satellitennavigationszentrums dar.

In enger Abstimmung mit ihrem Auftraggeber entwickelten CAPCom und M2 CROSSMEDIA einen Auftritt, der sich durch visuelle Eigenständigkeit auszeichnet und den technologischen Hintergrund betont. Die Implementierung des neuen Corporate Designs sollte auf sämtlichen CESAH-Medien schnellstmöglich abgeschlossen sein. Dies betrifft vorerst die Geschäftsdrucksachen und den Internet-Auftritt.

Mit GALILEO wird Europa eine neue Generation von Satellitennavigationssystem schaffen. Neben einer höheren Genauigkeit wird dem Nutzer von GALILEO insbesondere eine Garantie für die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Systems gegeben, welche es bei dem amerikanischen GPS auch in Zukunft nicht geben wird. Damit werden viele neue Anwendungen im zivilen Bereich erst ermöglicht. GALILEO wird nach umfangreichen Tests und Erprobungen, an denen das europäische Raumfahrtkontrollzentrum ESOC in Darmstadt wesentlich beteiligt sein wird, zu Beginn des nächsten Jahrzehnts verfügbar sein.[pressemitteilung]

Galileo-Gründerzentrum in Darmstadt stellt erste Projekte zur Satelliten-Navigation vor

Montag, Januar 15th, 2007

Mit 1000 neuen Arbeitsplätzen rechnet Hessens Ministerpräsident Roland Koch im Darmstädter Gründerzentrum für Anwendungen des europäischen Navigationssystems Galileo. Ein Dutzend Existenzgründer hat dort gestern erste Arbeitsergebnisse vorgestellt.Präziser als GPS Die mehrmonatige Anlaufphase ist vorbei, in einem Bürogebäude des europäischen Raumfahrtkontrollzentrums Esoc in Darmstadt haben Jungunternehmer schon erste wirtschaftliche Anwendungsideen für Galileo-Navigation ausgetüftelt und gestern beim Besuch des Ministerpräsidenten präsentiert. Dazu gehört das fußballgroße Modell einer Boje, die, auf Flüssen ausgesetzt, exakte Daten über Pegelstand und Hochwassergefahr liefert. Ein anderes Unternehmen will bei der diesjährigen documenta-Kunstschau in Kassel satellitengestützte mobile Navigationshandys als multimedialen Reiseführer für Touristen einsetzen. Auch ein System zur genauen Bodenvermessung bei gleichzeitiger Datenübertragung in Ingenieurbüros ist im Gründerzentrum schon entwickelt. Koch rechnet bis Jahresende mit bis zu 20 Gründerfirmen, die später jeweils 50 bis 100 Mitarbeiter beschäftigen.
[ganzer Artikel wormser Zeitung]